Swiss Gateway Social Club

Startseite | the Swiss Gateway Social Club | Impressum

Breake the Limits...

Um zuerst einmal mit einem Vorurteil aufzuräumen:

Ein Gateway hat zuerst einmal nicht zwangsläufig etwas mit Internet zu tun!
Gateways können ihre Aufgaben auch ganz ohne Internet verrichten!
Diese Gateways jedoch über das Internet zu vernetzen, bringt eben weitere Möglichkeiten für alle Funker, die über das Gateway arbeiten.
Ob man dies nun als Vor- oder Nachteil ansieht, bleibt jedoch jedem Gatewaybetreiber selbst überlassen.

Das Funkgerät am Standort A empfängt die Sprache.
Der Lautsprecher-Ausgang dieses Funkgerätes ist mit dem LINE-IN-Eingang eines Computers verbunden und im Computer wird das Audio-Sprach-Signal digitalisiert und ähnlich Voice-over-IP-Übertragungen durch das Internet übertragen.
Das Prinzip ist ähnlich dem im Amateurfunkdienst angewandten Echolink.
Bei CB-Gateways gibt es jedoch keine einheitliche Struktur, sondern viele konkurrierende Systeme und Server.
Ähnlich wie in Chat-Räumen kann man sich verschiedenen virtuellen Runden anschließen und bekommt dann das entsprechende Audio-Signal zu seinem Funkgerät am Standort B übertragen.
Der PC übernimmt die Analog-/Digital-Wandlung; ein Adapter zwischen PC und Funkgerät die Tastung des Senders und das Übertragen des Sprachsignals.

Für den Betreiber von CB-Gateways ist, nach dem Installieren und Konfigurieren der Software (z. B. Free Radio Network, eQSO, Mumble, Teamspeak oder Virtual CB Funk) und dem Zusammenbau des Audio-Adapters der Aufbau des Gateways bereits abgeschlossen.

Einige Betreiber von zentralen Servern haben sich zu sogenannten Sprachfunknetzwerken zusammengeschlossen.
Sie wollen so ein Netzwerk von CB-Gateways bilden, das CB-Funkern ermöglichen soll, mit geringer Sendeleistung Verbindungen europaweit zu führen.